Friday, 20.10.17
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Der große Duft der weiten Welt

Was kann schöner sein, als schlaftrunken am Morgen aufzustehen und schon den Duft von frischem Kaffee in die Nase zu bekommen? Und was lässt einen schon nach dem ersten Schluck gleich fitter werden und lässt uns gleich gutgelaunt in den Tag starten? Es ist der Kaffee, der uns den Morgen versüßt und uns durch seinen Koffeingehalt wach werden lässt. Nichts wird weltweit als Wachmacher so viel getrunken wie Kaffee. Er ist das Lieblingsgetränk der Deutschen und mit ihm verbindet man auch gleichzeitig das italienische Flair. Dabei kommt der Kaffee ursprünglich gar nicht aus Italien.

Ursprung in Afrika?

Man geht davon aus, dass der Kaffee seinen Ursprung in Kaffa (Äthiopien) hat, wo er schon im neunten Jahrhundert bekannt war. Nach Arabien kam der Kaffee erst im 14. Jahrhundert, dort wurde er später, etwa im 15. Jahrhundert, geröstet und getrunken. Der deutsche Naturforscher und Botaniker, Leonhard Rauwolf war 1583 der erste Europäer, der über den Genuss und die Wirkungen des Kaffees schließlich erstmals berichtete. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts entdeckte man das schwarze Getränk in ganz Europa und es entstand in kürzester Zeit ein reger Handel mit den Kaffeebohnen. Das Jahr 1683 gilt als Meilenstein der Kaffeekultur und damit auch der Beginn der großartigen Geschichte der Bohne. In diesem Jahr endete die Belagerung Wiens durch die Türken und mit dem Sieg über die Türken, soll der Pole Georg Franz Kolschitzky die von den türkischen Truppen zurückgelassenen Kaffeebestände genutzt haben und so das erste Kaffeehaus eröffnet haben. Noch heute gibt es große Kaffeehäuser, in denen man sich stundenlang aufhalten kann und Kaffee in allen erdenklichen Variationen genießen kann.

Röstung

Es gibt insgesamt fünf verschiedene Röstgrade der Kaffeebohnen. Die italienische entspricht der dunkelsten Form der Röstung. Bei diesem Röstverfahren wird dem Kaffee die Säure entzogen, deshalb ist der italienische Kaffee und vor allem der Espresso besonders mild und leicht verträglicher für den Magen, als deutscher Filterkaffee, der viel mehr Bitterstoffe enthält. Allerdings ist auch der Espresso ein absoluter Muntermacher. Er ist viel stärker und enthält wesentlich mehr Koffein als deutscher Filterkaffee. Aber: Während die Wirkung des deutschen Filterkaffees wesentlich länger anhält, ist die des Espressos nur von kurzer Dauer. Italiener trinken ihn deshalb auch zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Weltweit

Obwohl es den Anschein macht, dass der Kaffee in Italien grundsätzlich gleich schmeckt, gibt es dennoch Unterschiede. Die Röstung der Bohnen ist nämlich von Region zu Region ganz unterschiedlich. Allerdings werden fast ausnahmslos Arabica Bohnen aus Süd- und Mittelamerika zur Röstung verwendet. Der Grad der Stärke richtet sich also nach der jeweiligen Röstung der Bohnen. In Italien gehört das Kaffeetrinken zur Kultur und die Zubereitung wird immer wieder aufs Neue verfeinert und verbessert.

Die Profis

Ein echter Barista, der für die professionelle Zubereitung des Kaffees verantwortlich ist und dies gelernt hat, genießt mittlerweile auch in Deutschland einen hohen Stellenwert. Seine Arbeit und Erfahrung wird sehr geschätzt, denn ohne diese Kaffeespezialisten gäbe es in vielen Ländern weder Latte Macchiato, Cappuccino oder einen richtig guten Espresso. Mittlerweile ist der Kaffee auf der ganzen Welt zu Hause und kann fast überall gekauft, oder im Internet bestellt werden. Selbst sehr hochwertige italienische Kaffeesorten, die beispielsweise bei Emilia angeboten werden, sind schnell und ohne große Umwege für den Verbraucher zu haben.

Bildquelle: Timo Klostermeier / pixelio.de



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